zurueck vorwaerts

Der Vorname (oder zu Gast bei guten Freunden)
von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

Der Vorname
 
Theater: Fritz Rémond Theater
Inszenierung: Frank-Lorenz Engel
Bühne: Bettina Neuhaus
Mit: Christopher Krieg, Madeleine Niesche, Thomas Peters, Silvia Maleen und Dirk Waanders

Spielzeit: 10.04.2014 - 18.05.2014


Auszüge aus den PRESSESTIMMEN:
///////  "Der Vorname" ist ein perfekt und kunstvoll gedrechselter Theatertext mit viel Überraschungspotential und überwältigendem Wortwitz. Regisseur Frank-Lorenz Engel bringt dieses Stück, das beste der laufenden Saison am Zoo, sprachlich und von der dramaturgischen Anlage her ebenbürtig mit den großen Werken Yasmina Rezas, leichtfüßig und mit einem tollen Pro- und Epilog (in auktioraler Perspektive) auf den Punkt.   ///////////  

FNP, 12.04.2014



///////  Das Stück aus Frankreich mit schlichtem Titel ist hundertmal lustiger als erwartet. "Der Vorname" im Zoo Theater ist ein echter Brüller! Christopher Krieg wirbelt als Vincent famos im Zentrum eines überwältigend gut aufspielenden Ensembles. Überschäumende Begeisterung beim aufgeweckten Publikum.
Wertung: TOLL   ///////////  

BILD, 12.04.2014



///////  Dass man diese zweite Ebene durchweg spürt, macht aus Frank-Lorenz Engels Inszenierung von "Der Vorname" im Fritz-Rémond-Theater einen überaus unterhaltsamen Abend mit verblüffend wahrhaftigen Momenten. Man schaut hier zwei Stunden lang einem Ensemble ohne Schwachstellen zu, das sich wirklich in die Rollen hineingearbeitet hat.   ///////////  

FAZ, 15.04.2014



///////  Man ist, wie bei "Kunst", durchaus nicht unter armen Leuten. Bettina Neuhaus, Bühne, hat ein gediegenes Intellektuellen-Wohnzimmer entworfen, indem man zunächst mit dem Argumente-Florett, dann mit banalen Schimpfworten – Geizhals, Egoist, Pflaume – ficht. Die Darsteller, allen voran Krieg, aber auch Thomas Peters als Pierre und Madeleine Niesche als seine Frau Elisabeth, sind in der Regie Frank-Lorenz Engels stets auf der Höhe der Eskalation. Jeder geht hier irgendwann im Verlauf des Abends jedem an die Gurgel – und sei es nur, weil der eine öfters so eine komische (etwa ironische?) Schnute macht.   ///////////  

FR, 12.04.2014