zurueck vorwaerts

Feuerzangenbowle

Von Heinrich Spoerl / Bearbeitet von Wilfried Schröder

Feuerzangenbowle
© 2015 Helmut Seuffert



Theater: Fritz-Rémond-Theater Frankfurt
Regie: Frank-Lorenz Engel
Mit: Stefan Schneider, Sabine Roller, Katarina Schmidt, Verena Wüstkamp, Hans-Peter Deppe, Florian Gierlichs, Justus Herrmann, Sascha Jähnert, Tino Leo, Manfred Molitorisz, Marius Schneider, René Toussaint und Steffen Wilhelm

PREMIERE: 03. Dezember 2015
Spielzeit: 03. Dezember 2015 — 17. Januar 2016 >> Termine

„Das Schönste im Leben“, resümiert die Herren­runde um den jungen Schriftsteller Dr. Pfeiffer, „war die Gymnasiatszeit“. Doch Pfeiffer hatte Privatunterricht, war nie auf der Penne, kennt weder Pauker noch die Streiche, die man ihnen spielt, ist „überhaupt kein Mensch, sozusagen“. Eine Schnapsidee: Die gute alte Zeit soll auferstehen und er das Versäumte nachholen. Als „Pfeiffer mit drei f“ wird er in der Oberprima von Babenberg „Schöler“ von Professor Crey, lernt beim Bömmel, was es mit der „Dampfmaschin‘“ auf sich hat und ersinnt mit seinen pubertierenden Schulkameraden Unfug aller Art, um den Lehrkörper zu foppen. Doch bald hegt er auch ernstere Absichten, denn für die reizende Tochter des gestrengen Herrn Direktors entflammen in ihm recht erwachsene Gefühle…

///////   Die Feuerzangenbowle begeistert das Publikum im Frankfurter Fritz Rémond Theater[...] Der Schlussapplaus für Ensemble und Regie wollte schier nicht enden.   ///////////  

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5.12.15, Claudia Schülke



///////   [...] Frank-Lorenz Engel befreit die Feuerzangenbowle[...] auch aus ihren ideologischen Zuschreibungen[...]   ///////////  

Frankfurter Rundschau, 3.12.15, Ulrike Krickau



///////   [...] Frank-Lorenz Engel inszeniert das Schrullige des Lehrkörpers, das pubertäre Aufbegehren der Jungen, den von Heinrich Spoerl erfundenen Irrsinn äußerst liebevoll. Selbst die Umbaupausen werden mit Kabinettstückchen gefüllt. Heftiger Applaus. Wertung: Sehr gut!   ///////////  

BILD, 4.12.15, Dr. Josef Becker



///////   [...] Frank-Lorenz Engel haucht Heirich Spoerls schon 1944 ein wenig angestaubt wirkender äußerst charmanter Schülerposse soviel neues Leben ein, wie es braucht, um nicht wie eine Kopie der Rühmann-Verfilmung zu wirken. Dass dies gelingt, ist der Spielfreude eines hervorragend arrangierten Ensembles zu verdanken[...]   ///////////  

Offenbach Post, 5.12.15, Maren Cornils