Honig im Kopf

Komödie von Florian Battermann, Hilly Martinek und Til Schweiger

Honig im Kopf



Theater: KOMÖDIE IM MARQUARDT - Stuttgart
Inszenierung: Frank-Lorenz Engel
Bühnenbild: Bettina Neuhaus
Kostüme: Monika Seidl
Mit: Tina Eberhardt, Katja Hentschel, Armin Jung, Ernst Wilhelm Lenik, Uwe-Peter Spinner
sowie Luisa Braun, Genoveva Haag, Emily Kemmner, Lucia-Marie Kubowski, Sara Lindenmann und Zina Strunz in der Rolle der Tilda Rosenbach.

PREMIERE: 25. Januar 2018
Spielzeit: 25.01.2018 - 18.03.2018 >> Termine

Die 11-jährige Tilda liebt ihren Großvater Amandus über alles. Als sie erfährt, dass er bei ihnen zuhause einziehen wird, freut sie das sehr. Im Gegensatz zu ihrem Vater Niko und ihrer Mutter Sarah, denn der Anlass ist ein ernster: Amandus leidet nicht nur unter dem Verlust seiner unlängst verstorbenen Frau Margarete, sondern zunehmend auch an Orientierungs- und Gedächtnisschwund und kann nicht mehr alleine leben. Während Tilda es genießt, endlich einen Menschen zu haben, der – im Gegensatz zu ihren berufstätigen Eltern – zuhause da ist und um den sie sich kümmern kann, wird die Anwesenheit des verwirrten Mannes vor allem für Sarah unerträglich, denn Amandus‘ Aktionen werden zunehmend unberechenbarer und das Streitpotential zwischen Sarah und Niko immer größer. Das Ehe- und Familienleben steht vor der Zerreißprobe.
Als Amandus dann ein seit langem geplantes Gartenfest ruiniert und zudem die Sicherheit im Hause gefährdet, kann Niko die Tatsache nicht mehr verdrängen, dass sein Vater eine 24-Stunden-Betreuung benötigt und in ein Heim muss. Als Tilda davon erfährt, nimmt sie kurzerhand mit ihrem Großvater Reißaus …
Das Theaterstück, das nach dem gleichnamigen Film entstanden ist, erzählt die ebenso komische wie berührende Geschichte eines Mannes, der an Alzheimer erkrankt ist und zusammen mit seiner Enkelin die letzten, großen Abenteuer erlebt.




Honig im Kopf

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„Ernst Wilhelm Lenik spielt ihn (Amandus) überzeugend als knitzen Alten, zeigt mit versteinerten Zügen aber auch die Verzweiflung, die sich manchmal in ihm breit macht.“ ///////  
StN



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„...eine sehr unterhaltende, aber auch nachdenkliche Aufführung. (...) ...ein Beleg dafür, dass die Bühnenadaption eines Filmstoffes durchaus gelingen kann.“ ///////  
Ludwigsb. Kreisztg